Marketingtrends 2004…
Inhaltsverzeichnis
Internetnutzung allgemein - mehr als die Hälfte der Deutschen online
Entwicklung Online-Marketing – weiter auf Wachstumskurs
Suchmaschinenmarketing – Ende des Googleopol
eMail Marketing – Eingrenzung von SPAM
Richmedia – als die Bilder laufen lernten
Mobile-Marketing – immer und überall dabei
Verbrauchergewohnheiten – Geiz ist geil und die Dominanz der Jugend
Unser Fazit
Internetnutzung allgemein - mehr als die
Hälfte der Deutschen
online
Spätestens das Weihnachtsgeschäft des Jahres 2003 hat unter
Beweis gestellt, dass sich das Internet endgültig als Massenmedium
etabliert hat.
Aktuell verfügen mehr als 44 Mio. Deutsche über einen Zugang
zum Internet. Damit hat Deutschland mit rund 53 Prozent die höchste
Internetpenetration in Europa. Auf den Plätzen zwei und drei stehen
England und Frankreich mit Werten zwischen 41 und 49 Prozent.
Mehr als 80 Prozent der Deutschen unter 20 Jahren surfen regelmäßig
im World Wide Web. Im Vergleich dazu nutzen nur 22 Prozent der über
60jährigen das Internet und circa 61 Prozent derer zwischen 40
und 50 Jahren.
Gesucht werden mit insgesamt 66 Prozent überwiegend Produkt- bzw.
Firmeninformationen. Die Anzahl der Nutzer mit Breitbandzugang, wie
z.B. DSL, stieg von weniger als 20 Prozent im Jahr 2002 auf aktuell über
25 Prozent.
Unter dem Strich wird die Anzahl der Internetnutzer auch in den nächsten
Jahren weiter zunehmen. Mit steigender Erfahrung und verbesserten Zugang
zum Internet sind sich die Experten einig, dass der Internet-Boom nicht
beendet ist sondern gerade erst begonnen hat.
Entwicklung Online-Marketing -
weiter
auf Wachstumskurs
Hand in Hand mit den steigenden Nutzerzahlen im Internet gewinnt auch
das Thema Online-Marketing verstärkt
an Bedeutung. Trotz einer rückläufigen Entwicklung der Werbeausgaben
in Deutschland 2003 verzeichnet der Bereich Online-Marketing einen
Anstieg um ca. 20 Prozent auf über 300 Millionen €. Allerdings
setzen die Unternehmen bisher nur ca. 1,5 Prozent ihres gesamten Werbebudgets
für Online-Werbung ein, obwohl potentielle Kunden inzwischen mehr
als 10 Prozent ihrer Zeit vor dem Internet verbringen und dem Medium
daher die entsprechende Bedeutung beizumessen ist.
Im Jahr 2004 kann in der Konsequenz mit einem weiteren Anstieg der
Ausgaben für Online-Marketing gerechnet
werden. Es gilt jedoch für die werbetreibenden Unternehmen einerseits
innovative Werbeformen einzusetzen, um eine ausreichende Aufmerksamkeit
seitens der Nutzer zu erzielen und andererseits entsprechende Produkt-
und Firmeninformationen möglichst einfach zugänglich zu machen
und so Konsumenten bei Ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen.
Denn während im Jahr 2001 noch etwas mehr als die Hälfte
der Nutzer Werbung zur Refinanzierung von Webangeboten akzeptierten,
so liegt dieser Wert heute nur noch bei knapp 41 Prozent. Gleichzeitig
ist die Anzahl derjenigen die Online-Werbung gar nicht mehr beachten
auf 40 Prozent angestiegen.
Unterschiedliche Werbeformen werden jedoch differenziert betrachtet.
Im entsprechenden redaktionellen Umfeld beispielsweise akzeptieren
ca. 65 Prozent der Nutzer Paid Links und schätzen sie teilweise
gar als hilfreich ein. Bannerwerbung kann sich hier im Vergleich mit
einem Wert von weniger als 10 Prozent nicht durchsetzen.
Das Jahr 2003 hat gezeigt, dass viele Erfahrungen aus der Offline-Welt
auch online bestätigt werden. Nach einer langzeitigen Penetration
mit wenigen Werbeformen werden Konsumenten immun gegen übermittelte
Botschaften und Mehrwerte. Das Geheimnis erfolgreicher Online-Werbung
liegt also ebenfalls in einer geschickten Kombination der einzelnen
Instrumente des Online-Marketing-Mix mit aussagekräftigen und überzeugenden
Aussagen.
Suchmaschinenmarketing - Ende des Googleopol?
Die Trends im Bereich Online-Marketing werden
in der Regel immer noch in den USA gesetzt. Dort hat sich im vergangen
Jahr mit 27 Prozent ein besonders starkes Wachstum im Bereich Suchmaschinenmarketing
herauskristallisiert. Eine vergleichbare Entwicklung wird in naher
Zukunft auch in Europa erwartet.
Die mit einem Monopol vergleichbare Dominanz der Suchmaschine Google
könnte seit Jahren erstmals wieder leicht abnehmen. Mit der erfolgreichen
Übernahme von Inktomi und Overture plant die ehemals führende
Suchmaschine Yahoo wieder Marktanteile zurückzugewinnen.
Google und Yahoo haben 2003 jeweils weitere Kooperationen geschlossen,
um ihre bezahlten Links in möglichst breitgefächerten redaktionellen
Umfeldern zu platzieren. So kooperiert Google beispielsweise mit Focus-Online
oder Web.de und Yahoo mit RTL oder NTV. Auch der Branchenriese Microsoft
hat mittlerweile den Markt für bezahlte Links entdeckt und startet
selbständig ein vergleichbares Programm.
Der Grossteil der Besucher gelangt jedoch nicht über die bezahlten
Links sondern die tatsächlichen Suchergebnisse auf die Websites
der entsprechenden Anbieter. In diesem Zusammenhang ist Google in den
vergangenen Monaten zunehmend unter Druck geraten, da die Qualität
der Suchergebnisse leicht abgenommen hat. Aus diesem Grund wurde Ende
des Jahres eine entsprechende Umstellung des Suchalgorithmus vorgenommen.
Die Fachwelt geht davon aus, dass nun unter anderem folgende Punkte
berücksichtigt werden, um den Suchmaschinen-SPAM einzugrenzen:
1) Links, die in Text eingebunden sind werden höher bewertet als
alleinstehende. Redaktionelle und contentlastige Websites werden daher
zukünftig höher eingestuft.
2) Wohin führen die Links innerhalb einer Website (Inbound-Links)?
Verweist der Grossteil der Links auf eine einzelne Seite kann dies
als Manipulation verstanden werden.
3) Fehlerhafte Links werden verstärkt das Ranking einer Website
verschlechtern.
4) Mit welchen externen Angeboten ist eine Website verbunden (Outbound-Links)?
Verweisen sie größtenteils auf ein und die selbe Website
kann dies ebenfalls als Manipulationsversuch gewertet werden.
Mit diesen und vielen weiteren Maßnahmen soll eine Manipulation
des Google Page Rank, beispielsweise mit Hilfe von Linkparks, erschwert
werden. Der Page Rank verliert jedoch zeitgleich verstärkt an
Bedeutung als zentrales Bewertungskriterium und wird verstärkt
durch zusätzliche Kriterien, wie z.B. der Besucheranzahl einer
Website, ergänzt.
Anmerkung in eigener Sache: Aufgrund der Umstellung des Google-Algorithmus
haben viele Unternehmen ihre teuer erkauften Spitzenpositionen eingebüsst.
Dies gilt nicht für die Kunden der conceptbakery. Die von conceptbakery angewandten
Methoden im Bereich Suchmaschinenmarketing, werden sogar noch besser
bewertet als zuvor.
eMail Marketing - Eingrenzung von SPAM
In den vergangenen Jahren hat eMail Werbung weiter an Bedeutung gewonnen.
Leider haben unseriöse Anbieter dieses ehemals sehr effiziente
Werbmedium mit so genanntem SPAM, sprich unerwünschter Werbung,
in Verruf gebracht. Die Wirkung von eMail Aktionen hat daher in den
vergangenen Jahren stark nachgelassen.
Inzwischen sind Werbetreibende aus diesem Grund verpflichtet vom Empfänger
eine Erlaubnis (Permission) einzuholen bevor sie Werbung via eMail
versenden. In vielen Ländern werden derzeit Gesetze ausgearbeitet,
die sogenannte SPAM-Anbieter hart bestrafen. Doch der eMail Flut kann
damit kaum Einhalt geboten werden, denn eine Vielzahl der eMails wird
aus Ländern verschickt, die über keine entsprechenden Gesetze
verfügen.
Neue Technologien, wie z.B. SPAM-Filter, versuchen dem Problem auf
technische Art und Weise zu begegnen. Verdächtige eMails landen
dann erst gar nicht in der Mailbox des Empfängers. Inzwischen
verfügen alle großen Anbieter über entsprechende Filter,
doch auch diese schaffen keine vollständige Abhilfe und lassen
sich durch neue Technologien und Methoden überlisten.
Dies hat mittlerweile dazu geführt, dass ca. 80 Prozent der unerwünschten
eMails vom Empfänger sofort gelöscht werden. Ganz anders
sieht es bei erwünschten WerbeMails aus, die nach dem Permission-Based-Marketing
Prinzip versendet werden. Diese werden zu 70 Prozent gelesen oder zumindest überflogen.
Nur 12 Prozent dieser eMails landen ungelesen im Papierkorb. Der große
Vorteil für den Nutzer besteht darin, dass er seine Präferenzen
bei entsprechenden Anbietern hinterlegt hat und so nur mit für
ihn relevanten Informationen versorgt wird.
Die hohe Reichweite in Verbindung mit extrem niedrigen Kosten wird
dazu führen, dass sich Werbung via eMail zukünftig im Online-Marketing-Mix
vieler Unternehmen etabliert. Zeitgleich ist damit zu rechnen, dass
Politiker verstärkt unter Handlungsdruck geraten, entsprechende
Gesetze weiter zu verschärfen. In den USA ist SPAM bereits zu
einem Wahlkampfthema herangewachsen.
Richmedia - als die Bilder laufen lernten
In Deutschland hat sich während der letzten Monate ein Trend
weg von klassischer Bannerwerbung hin zu bewegten Multimedialen-Filmelementen,
auch Richmedia genannt, durchgesetzt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen,
dass inzwischen mehr als 25 Prozent der Nutzer über einen Breitbandzugang
zum Internet (z.B. DSL) verfügen.
Als Vorbild ist in diesem Bereich unter anderem die Automobilbranche
zu sehen. BMW hatte bereits 2002 mit innovativen und spannenden Kurzfilmen
bekannter Regisseure für großes Aufsehen gesorgt. Mittlerweile
werben auch Anbieter wie Mercedes, Audi oder VW im Internet mit Filmen,
die man bisher nur aus Fernsehen oder Kino kannte. Die bewegten Bilder
und der dazugehörige Sound ermöglichen eine zumindest im
Internet bisher unerreichte Intensität der Kundenansprache.
Neue Werbeformate ermöglichen zum Teil auch andere Refinanzierungsmodelle.
Die führenden Anbieter befinden sich hier zwar noch in der Experimentierphase,
doch es ist bereits absehbar, dass diese im Jahr 2004 breitgefächert
Einzug in die Online-Werbewelt erhalten. Die Szenarien gehen hier so
weit, dass Inhalte ähnlich einer Fernsehwerbung refinanziert werden.
Eine Nachrichtenseite beispielsweise lässt sich dann vielleicht
nur bis zum ersten Scrollen problemlos betrachten, danach wird ein
Fullscreen-Werbefilm eingeblendet, bevor es möglich ist weitere
Inhalte einzusehen.
Erste Experimente zeichnen sich jedoch weniger durch Nutzerfreundlichkeit,
sondern eher durch die Abneigung der Nutzer aus. Der Stein der Weisen
scheint hier noch nicht gefunden. Doch eines ist sicher: Die Zeiten
der statischen Bilder im Internet neigen sich langsam aber sich dem
Ende zu.
Mobile-Marketing - immer und überall dabei
Nachdem Mobile-Marketing in
den vergangenen Jahren noch ein Nischendasein fristete steht der Durchbruch
dieses Mediums kurz bevor.
Inzwischen verfügen rund 80 Prozent der Bundesbürger über
ein Mobiltelefon. Es ist naheliegend, dass die Werbetreibenden diese
Zielgruppe bereits seit längerem als solche entdeckt haben. Das
Mobiltelefon bietet als Werbemedium einige wesentliche Vorteile gegenüber
der Online-Werbung:
1) Ein Computer ist nicht länger notwendig. Das Mobiltelefon hat
sich als ständiger Begleiter etabliert. Konsumenten können
jederzeit und überall angesprochen werden.
2) Auf dem Mobiltelefon muss der Empfänger eine Werbenachricht
zuerst betrachten bevor sie gelöscht werden kann.
3) Mobile-Marketing ermöglicht
ein sehr detailliertes Controlling. Es kann genau nachvollzogen werden,
welcher Empfänger auf eine Botschaft reagiert. Im Anschluss kann
er mit ergänzenden Angeboten versorgt werden.
4) Location-Based-Services ermöglichen
eine ortsbezogene Ansprache. Interessenten erhalten dann nur die Werbung
für eine aktuelle Sonderaktion, wenn sie sich in einem fest definierten
Radius um die nächstgelegene Filiale befinden.
5) Der Einsatz von SPAM wird im Bereich Mobile-Marketing auf
ein Minimum reduziert. Anders als bei der eMail entstehen für
den Versender schließlich für jede SMS Kosten. Der breitgefächerte
Einsatz von Massensms dürfte somit im Keim erstickt werden.
Im Jahr 2003 haben bereits unterschiedliche Mobile-Campagnen für
Furore gesorgt. Coca-Cola und Müllermilch haben zum Beispiel ihre
Produkte mit einem SMS-Coupon versehen. Sobald eine SMS mit dem Code
an die entsprechende Nummer gesendet wurde, erhielt der Kunde einen
gratis Klingelton oder vergleichbare Mehrwerte.
Bisher beschränken sich Unternehmen allerdings überwiegend
auf SMS-Werbung. Neue Übertragungstechnologien, wie GPRS oder
bald UMTS ermöglichen jedoch auch mobil die Nutzung von Breitband-Inhalten.
Schon heute können N-TV Nachrichten mobil via GPRS betrachtet
werden.
In absehbarer Zeit werden sicherlich auch verstärkt Multimediamedia-Messaging-Services (MMS)
für die Werbung eingesetzt. Immer mehr Handynutzer verfügen
inzwischen
über die Möglichkeit Bilder oder kurze Videosequenzen mit
dem Mobiltelefon zu empfangen. Eine MMS lässt sich grundsätzlich
leicht duplizieren und damit einhergehend auch einfach und schnell
verteilen. Mit Hilfe einer Infrarotschnittstelle, Bluetooth oder Internet
können kreativ oder witzig gestaltete MMS kostenlos
an Bekannte, Freunde und Verwandte weitergeleitet werden. Speziell
unter Jugendlichen ist das längst eine weit verbreitete Form der
Kommunikation.
Diese Entwicklung wird im Jahr 2004 auch durch große Sportereignisse,
wie die Olympiade oder Fußball Europameisterschaft, unterstützt.
Denn wahre Sport Fans wollen immer, überall und möglichst
zeitnah
über aktuelle Entwicklungen informiert werden. Das Szenario des
T-Mobile Spot, in dem ein Landwirt auf seinem Traktor kurz das Siegtor
des FC Bayern betrachtet, könnte also dieses Jahr den großen
Durchbruch erleben.
Verbrauchergewohnheiten - Geiz ist geil und
die Dominanz der Jugend
Anstatt wie früher auf die kompetente Beratung des Verkäufers
vor Ort zu vertrauen, informieren sich immer mehr Verbraucher im Vorfeld
über das Internet bezüglich Preis und Leistung eines Produkts.
Die endgültige Kaufentscheidung wird zwar nach wie vor überwiegend
offline getroffen, jedoch immerhin 60 Prozent der Interessenten nutzen
das Internet als Informationsquelle.
Die Transparenz von Preisen und Leistungen wird durch den Einsatz mobiler
Technologien weiter verschärft. Der Kunde ist nicht länger
darauf angewiesen sich vorab zu informieren, hat er einen interessanten
Artikel gefunden kann direkt vor Ort ein Preisvergleich online durchgeführt
werden.
Mit Hilfe von Location-Based-Services lässt
sich sogar die nächstgelegene Filiale eines Wettbewerbers herausfinden,
wo der Artikel preisgünstig erworben werden kann.
Für die Händler gilt es dann sich über andere Kriterien
als Preise zu differenzieren. Naheliegend ist die Entwicklung von Mehrwerten,
beispielsweise im Bereich Service durch Garantien oder After-Sales-Services
- möglicherweise sogar mobil. Hier sind zukünftig auch die
Ideen der Hersteller gefragt, wenn der Fachhandel in seiner heutigen
Form erhalten werden soll.
Ein weiterer Trend der sich im vergangenen Jahr klar abgezeichnet hat
ist, dass Kinder und Jugendliche immer stärkeren Einfluss auf
die Kaufentscheidungen Ihrer Eltern ausüben. Das Motto: "Es
wird gegessen, was auf den Tisch kommt!" hat zwar auch noch Gültigkeit,
nur bestimmen heute die Kids was auf den Tisch kommt. Gleiches gilt
für Pflegeprodukte, Elektronik, Kleidung oder den Familienurlaub.
Das Urlaubsziel wird ebenfalls zu 75 Prozent nach den Wünschen
der Kinder ausgewählt. Diese Entwicklung reicht soweit, dass inzwischen
mehr als 10 Prozent der Erwachsenen einräumen, dass Kinder sogar
Einfluss auf das Erscheinungsbild der Eltern nehmen.
Über diese Entwicklung kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Nichts
desto trotz werden sich viele Anbieter damit auseinandersetzen müssen,
wenn sie nicht in das Hintertreffen geraten möchten. Dabei werden sie
gezwungenermaßen bei den bereits erwähnten Werbemedien - Mobiltelefon
und Internet - landen. Denn speziell in den jungen Zielgruppen erfreuen sich
diese mit einer Penetration von über 80 Prozent höchster Beliebtheit.
Unser Fazit
Das Internet und die Mobile Welt sind ihren Kinderschuhen entwachsen.
Das Jahr 2004 wird die Zusammenstellung des Marketing-Mix und Gewichtung
der einzelnen Bestandteile weiter verändern. Nachdem Nutzer in
den vergangenen Jahren von Lawinen an Online-Werbenachrichten überschüttet
wurden, werden nun bestimmte Werbeinhalte und Informationen gewünscht
bzw. aktiv angefordert oder gesucht. Unaufgeforderte Werbung - egal
in welchem Medium - wird konsequent ignoriert.
Werbetreibende Unternehmen müssen daher zur Neukundengewinnung
verstärkt nach alternativen Möglichkeiten suchen. Dabei gilt
es speziell junge Zielgruppen anzusprechen. Innovative Mobile und Online-Marketingkonzepte
sind dafür gefragt. Die Verbreitung neuer Technologien, wie DSL,
UMTS oder MMS-Handy bieten den Werbetreibenden eine Vielzahl neuer
Möglichkeiten. Sowohl im Internet als auch Mobil hat die Ära "Als
die Bilder laufen lernten" längst begonnen.


