Heute schon ge… bloggt

Februar 8th, 2010

Nein, noch nicht. Aber das wird sich bestimmt im Laufe des Tages noch ändern. Gut eine Woche ist nun der GEZ Blog live und die Stimmen werden langsam leiser. Zumindest was die Beiträger der verschiedenen Medienvertreter angeht.

Vielleicht liegt es daran, dass man dem Thema GEZ beziehungsweise deren Blog nicht “all zu viel” Beachtung schenken mag. Vielleicht aber auch daran, dass es nun mal kein Hexenwerk ist, einen Corporate Blog aufzusetzen und ihn mit Leben zu füllen… Denn Leben, vor allem im Forum, ist dort wirklich drin. Aber damit war ja auch zu rechnen. Oder nicht?!

Waren die Meinungen zunächst eher “laut” und vermutete man gar Ghostwriter hinter den Bloggern – welche WIRKLICHE Mitarbeiter der GEZ sind – so muss man sich doch auch mal eines eingestehen… Es ist noch kein Blogger vom Himmel gefallen. Wie dem auch sein… Der GEZ Blog ist on. Und?!

Mutig?! Ja… Definitiv. Denn es gehört schon eine Menge Mut dazu, sich als nicht-unbedingt-beliebtestes-Unternehmen, dem www via Blog zu öffnen. Sicherlich war auch schon der ein und/oder andere Kanal der Meinungsäußerung usw. vorhanden und Kritiker machten auch schon vorher ihrer Meinung an entsprechenden Stellen Luft. Nun können Sie´s direkter machen.

Kalkül?! Jaein… Oder doch vielleicht. Man weiß es nicht. Sicherlich liegt es nahe zu denken, dass man mittels Blog nun seinen Kritikern Raum bietet, sich an einer gebündelten Stelle “Luft zu machen”, um somit den Kritiken “entgegen” zu wirken. Nett… Und naiv. Denn nur, weil man seinen Kritikern die Chance gibt, heißt es noch lange nicht, dass sie sich nun nur noch auf diesem (Kriegs)Platz austoben werden. Und welcher “Feind” lässt sich schon durch plausible Erklärungen von Jetzt-auf-Gleich umstimmen?! Aber dennoch ist der Ansatz der allgemeinen GEZ-Unmuts-Anlaufstelle immerhin ein Schritt in Richtung Qualitätsmanagement. Jetzt muss dies “nur” noch entsprechend genutzt, verstanden und umgesetzt werden. Keine leichte Aufgabe, wie wir alle wissen;)

Chance?! Ja… Denn generell ist gegen einen Unternehmens-Blog nichts einzuwenden. Schließlich betreiben wir auch einen;) Dennoch ist es gerade im Feld der ungeliebten Themen eine besonders schwere und sensible Aufgabe. Entsprechenden Content einstellen, Kommentare berücksichtigen und beantworten, der Linie treu bleiben und dennoch kritikfähig zu sein… Wie schon gesagt: Schwierig… Aber nicht unmöglich. Anscheinend hat es die GEZ als Chance begriffen, den schwierigen Dialogen mit ihren Kunden (aka Kritiker) in “Augenhöhe” zu begegnen und nicht, weil es doch viel angenehmer und leichter gewesen wäre, den Kopf in den Sand zu stecken. Sicherlich muss man sich an der einen und/oder anderen Stelle unschöne Dinge durchlesen und damit rechnen, ein Nicht-Everybody´s-Darling zu sein. Das ist auch ok und gut so… Denn man erhält die Chance, sich zu erklären, Sachverhalte aufzulösen, Antworten auf Kritiken zu gegen und und und…

Es gehört schon einiges dazu, sich als Unternehmen mit entsprechender “Beliebtheit” der GEZ zu öffnen. Hut ab! Wir werden es weiter verfolgen und an gegebener Stelle berichten. Ach, und NEIN. Wir sind nicht die begleitende Agentur;)

In diesem Sinne eine schöne Woche.

Neue Startseite bei Facebook – To see or not to see… That is the question;)

Februar 5th, 2010

Facebook hat mal wieder ein wenig aufgeräumt. Und zwar im Herzstück der Plattform: Die Startseite auf der man sämtliche Neuigkeiten sehen kann. Wir haben hier bei uns im Büro gerade festgestellt, dass allerdings noch nicht jeder in den Genuss des Redesign kommt. Daher hier kurz ein Screenshot:

facebook-neue-startseite499

Fazit: Auf den ersten Blick finde ich, dass die neue Startseite sehr aufgeräumt wirkt. Von meiner Seite aus also Daumen hoch! Und was denkt Ihr?

Nachtrag: Unter folgendem Link gibt es übrigens einen “offiziellen Leitfaden” seitens Facebook zur neuen Startseite: www.facebook.com/sitetour/homepage.php

Twitter im Bereich Recruiting

Januar 24th, 2010

Wie ja schon des öfteren hier im Blog thematisiert… Twitter ist ein tolles Tool! Aber es ist auch keine Allzweckwaffe. Und dies gilt auch im Bereich Personal Recruiting. Denn auch hier ist nicht alles Gold was glänzt.

Wie ich da mal wieder drauf komme? Wegen des folgenden Artikels auf sueddeutsche.de (und weil wir uns gerade im Rahmen eines Projekts genau mit dem Thema auseinandersetzen;): „Stellensuche via Twitter Zwitscher mir einen Job

Darin wird das Beispiel der Deutschen Bahn beschrieben. Dort heisst es:

„Der Verantwortliche fürs Hochschulmarketing bei der Deutschen Bahn erfand zwei fiktive Charaktere – Inga Zugreif und ihren Kommilitonen Ingo Bahnmüller. Beide haben ein Facebook-Profil. Und beide twittern unter den Namen DBINGa und DBINGo regelmäßig über ihren Alltag bei der Bahn.“

Was der Artikel allerdings nicht so wirklich erwähnt ist Folgendes:
:: Anzahl Fans Facebook Page von DBINGa = 12 Fans
:: Anzahl Twitter Follower von DBINGa = 99 Followers
:: Anzahl Fans Facebook Page von DBINGo = 17 Fans
:: Anzahl Twitter Follower von DBINGo = 107 Followers (hier habe ich mir mal die Mühe gemacht nachzusehen seit wann der Account aktiv ist > Erster Tweet am 1. Sept. 2009)

Ich denke für einen Konzern wie die Deutsche Bahn (aber auch für jeden einigermaßen ambitionierten Mittelständler) sind diese Zahlen alles andere als befriedigend.

Generell denke ich, dass Twitter durchaus sinnvoll im Bereich Recruiting eingesetzt werden kann.

ABER…

… wahrscheinlich weniger zur Gewinnung von Auszubildenden oder jungen Mitarbeitern. Denn der Nachwuchs ist nun einmal nur sehr bedingt auf Twitter unterwegs (man erinnere sich an das Statement des Praktikant Matthew Robson bei Morgan Stanley…;). Denn junge Menschen sind in der Regel eher auf anderen Plattformen wie SchuelerVZ, Facebook & Co. aktiv.

… nur zur Gewinnung spezieller Mitarbeiter. Zum Beispiel im Bereich Web, IT, Social Media, Marketing, PR, etc. findet man natürlich sehr gute und auch zahlreiche Leute auf Twitter. Denn diese „treiben“ sich dort in einer sehr hohen Dichte rum. Hier gibt es auch Beispiele diverser Unternehmen, welche dies erkannt haben und dann auch schnell über eine Anzahl von Followern auf Twitter im vierstelligen Bereich verfügen. Wenn man jedoch Schlosser, Schreiner, Maschinenbauer, Ingenieure, Banker, usw. gewinne mag, sieht das oftmals schon wieder anders aus.

Die Moral von der Geschicht…
Also… Liebe sueddeutsche.de Redaktion… In Zukunft ein wenig genauer recherchieren und vielleicht ein etwas glücklicheres Händchen bei der Auswahl von Projekten zeigen mit denen man die „schöne neue Social Media Welt“ anpreist…;)
Und liebe Unternehmen… Nicht so viel in Kanälen denken (wir müssen auf Twitter), sondern einen Schritt zurücktreten… Erst mal überlegen, was man überhaupt möchte, eine dazu passende Idee entwickeln (und dann auch konsequent durchziehen >> denn die Idee von DBINGa und DBINGo ist ja eigentlich gut, nur in meinen Augen etwas halbherzig umgesetzt), und dann überlegen auf welchen Kanälen man die anvisierte Zielgruppe mit welchen Maßnahmen am besten erreicht… Ich weiss… Klingt einfach/trivial… Ist es aber in der Praxis oftmals dann leider doch nicht… Soweit mein Wort zum Sonntag;)

Social Media Beratung / Showcase – ViveLeKaese.com sucht den Käsebotschafter 2010

Dezember 23rd, 2009

Französischer Käse zählt für viele Menschen zu den köstlichsten Leckereien der Welt. Daher sucht der CNIEL (Nationaler Verband der Französischen Milchindustrie) bzw. FranceAgriMer (Nationale Organisation für Landwirtschafts- und Fischereiprodukte) unter www.vivelekaese.com aktuell den Käsebotschafter 2010. Dieser dient als eine Art Stellvertreter des guten Geschmacks in den jeweiligen Ländern und verleiht der zukünftigen Vive le Käse Kampagne 2010 ein neues “Gesicht”. Hauptbestandteile der Kampagne sind besagte Microsite unter vivelekaese.com als auch eine Facebook Page. Die Idee und Umsetzung stammt von der Agentur sopexa, welche den Kunden bereits langfristig auf internationaler Ebene betreut.

Während der Kampagne wurden wir als Social Media Experten hinzugezogen, um das Zusammenspiel zwischen der Microsite und Facebook als auch die Facebook Page selbst sowie die damit einhergehende Kommunikation – sprich diverse bereits bestehenden Bausteine der Kampagne – zu optimieren.

Hier eine kleine Übersicht der Hauptbestandteile:

1. Optimierung Facebook Fan Page

Auf der Facebook Fan Page haben wir im Wesentlichen folgende Punkte optimiert:

a) Social Media Story

Wir haben die Geschichte hinter der Facebook Page ein wenig überarbeitet. Somit sollte den Besuchern möglichst auf dem ersten Blick klar werden, was sie auf der Seite erwartet und warum sie Fan dieser Seite werden sollten.



b) Fortlaufende Kommunikation

Die fortlaufende Kommunikation wurde ein wenig optimiert, indem nicht mehr ausschließlich über die aktuelle Kampagne „Werde Käsebotschafter 2010“ berichtet, sondern auch diverse andere Mehrwerte geboten wurden. Zum Beispiel passend zur Jahreszeit Rezept Tipps für das weihnachtliche Raclette oder Fondue.





c) Zusätzliche Inhalte

Weiterhin haben wir verschiedene zusätzliche Inhalte in Form von extra Unterseiten in die Facebook Page eingepflegt, welche für die Käse Fans durchaus interessant sein können. Zum Beispiel einige Rezept Tipps, ein Käse ABC, der einfache Weg zum leckeren Käse (Übersicht von Fachhändlern, Seminaren und Kochkursen), etc.



d) Optimierung Pinnwand

Die ergänzten Inhalte haben wir teilweise in Form von extra Boxen in die linke Spalte der Pinnwand eingebunden, um sofort die Aufmerksamkeit der Fan Page Besucher darauf zu ziehen.
 Denn bekanntlich sagen Bilder oft mehr als tausend Worte ;)

Screenshot (Pinnwand)

vivelekaese-fb-page-optimiert

e) Einrichtung Landing Page

Zu guter letzt haben wir eine Landingpage eingerichtet, welche die aktuelle Kampagne kurz optisch attraktiv vorstellt und einen hohen Wiedererkennungswert mit der Microsite der Kampagne bietet. Diese wird bei allen Nutzer automatisch aufgerufen, wenn sie die Seite besuchen und noch kein Fan sind.

Screenshot (Landing Page)

vivelekaese-fb-landingpage-optimiert

2. Optimierung der Kampagnen Microsite


Hierbei ging es im Wesentlichen darum die Kampagne noch lebendiger bzw. besser erlebbar zu machen und eine engere Verknüpfung zwischen Microsite und Facebook Fan Page herzustellen. Dies erfolgte im Wesentlichen durch zwei Bausteine:



a) Einbindung einiger aktuell eingereichter Bilder

Die Bewerber für den Posten „Käsebotschafter 2010“ reichen ein möglichst kreatives/lustiges Bild von sich und einem französischen Käse ein, um zu zeigen, dass sie wirklich verrückt nach Käse sind.
 Einige der aktuell eingereichten Bilder haben wir im „Polaroid Style“ direkt in die Webseite eingebunden, um den potentiellen Bewerbern schon ein paar Beispielbilder mit “an die Hand” zu geben.

 Per Click gelangen die Nutzer von dort aus direkt auf die Facebook Fan Page, wo sie weitere bisher eingereichte Bilder betrachten, bewerten und kommentieren können.

b) Einbindung Facebook Fan Box Widget

Zum Schluss haben wir das Facebook Fan Box Widget auf der Kampagnen Microsite integriert. Somit können die Nutzer andere Fans der Kampagne sehen, die zuletzt auf der Facebook Page geposteten Inhalte betrachten und mit nur einem Klick „Fan“ dieser Facebook Page werden. 
Aus technischer Sicht war außerdem interessant, dass die Kampagnen Microsite zu Beginn komplett in Flash eingebettet war. Im Rahmen der Optimierung wurde nun eine Kombination von Flash und HTML gewählt.

Screenshot (Optimierte Kampagnen Microsite)

vivelekaese-homepage-optimiert


Die Moral von der Geschichte…

Innerhalb relativ kurzer Zeit konnte die Zahl der Fans erheblich gesteigert werden. Auch die Anzahl der Interaktionen von den Vive le Käse Fans hat schnell zugenommen (Steigerung von bis zu 300%). Sprich mit dem entsprechenden Know How können bei einer vergleichbaren Kampagne schon einige „kleine Schritte“ mit “überschaubarem Aufwand” zu schnellen Ergebnissen und einer beachtlichen Steigerung der Interaktionen führen. Dadurch wird solch eine Kampagne direkt lebendiger und beginnt durch das Zusammenspiel verschiedener Bausteine eine zusätzliche Dynamik zu entwickeln.


Kürung des Tuning-Minister 2009

Dezember 6th, 2009

Passend zur Bundestagswahl 2009 hatte der TÜV Rheinland die Aktion „Wahl des Tuning-Minister“ ins Leben gerufen. Dabei konnten sich Tuning-Fans auf der Plattform www.legmichtiefer.com registrieren, mit wenigen Klicks ihr Wahlprogramm erstellen und sich innerhalb der Community zur Wahl stellen. Als Partner der Aktion konnten D&W, Europas größter Versender von sportlichem Autozubehör, als auch pagenstecher.de, eines der führenden Tuning Foren im deutschsprachigen Raum, gewonnen werden.

Nach einen intensiv geführten Wahlkampf konnte Ghassan El-Daifi (G-Style) die Wahl für sich entscheiden und trägt nun für ein Jahr den Titel Tuning-Minister. Die Posten des zweitplatzierten stellvertretenden Tuning-Minister und des drittplatzierten Tuning-Außen-Minister gingen an Iris Schallmo (PuntoLady) und Christina Aletto (AmoreItaliana).

Auf der Essen Motorshow 2009 wurde der Tuning-Minister nun offiziell gekürt und hat dort seinen Preis seitens D&W erhalten. Hier einige Bilder von der Übergabe, dem Gewinner, seinem Auto und einer reizenden Mitarbeiterin von D&W, die den Gutschein überreicht hat:

tuning-minister-1-480

tuning-minister-2-480

Zu guter letzt… Auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Beteiligten, Teilnehmer, Wähler, Partner usw. für diese wirklich gelungene Aktion! Wir freuen uns schon auf die nächste Wahl bzw. vergleichbare Aktion;)

Foo Fighters Livestream auf Facebook – Konzerte 2.0 als neuer Trend?

Oktober 31st, 2009

Die Foo Fighters sind gerade dabei ihr Greatest Hits Album zu produzieren, das am 3. November veröffentlicht wird. Als kleines Vorab Schmankerl für die Fans haben die Foo Fighters nun ein Konzert auf Facebook gegeben. Auf Facebook? Richtig. Via Livestream. Aus einem Musik Studio in Los Angeles.

Wobei sie da bei weitem nicht die ersten waren. Aber ich glaube sie werden auch ganz sicher nicht die letzten gewesen sein. Denn diese Art der Promo bietet einfach extrem viele Vorteile, z.B. ist sie relativ kostengünstig und hilft dank der passiven Viralität schnell hohe Reichweite aufzubauen. Wobei es wahrscheinlich schon ein wenig strange ist ein Konzert vor wahrscheinlich X Millionen Menschen zu geben, ohne einen davon zu sehen;)

Wie bin ich auf das Konzert aufmerksam geworden? Wie so oft über einen Tweet (eine dieser 140 Zeichen Nachrichten auf Twitter;) von einem Nutzer, der jemand anderen „Geretweetet“ hatte (Retweet = Zitieren auf Twitter), der wiederum auf das Konzert hingewiesen hatte.

Interessant fand ich auch, dass das Konzert nicht nur auf der Facebook Page der Foo Fighters übertragen wurde, sondern auch auf der Celebs on Facebook Page. Das ist eine Page über die Aktivitäten von Celebrities, die von ein paar Facebook Mitarbeitern betrieben wird. Die Seite verfügt über ca. 1,7 Mio. Fans, was für die Bekanntmachung der Aktion sicherlich auch nicht all zu hinerlich war.

Wie sieht so ein Livestream auf Facebook aus? Hier mal ein Screenshot:

foofighters

Besonders sexy dabei finde ich folgendes:

:: Der Livestream lief sehr gut ab (kein ruckeln).
:: In der Box auf der rechten Seite kann man die Reaktionen bzw. Status Meldungen der anderen Zuschauer sehen. Damit entsteht selbst bei einem Konzert, das man vorm Computer sieht, eine gewisse Art von Interaktion mit den anderen „Konzertgästen“ – vor Ort ebenfalls an ihrem Rechner.
:: Außerdem hatten die Zuschauer die Möglichkeit sich Lieder zu wünschen, welche dann performt wurden. 

:: Anders als bei einem „Offline Konzert“ hat das ganze keinen Eintritt gekostet, man musste sich nicht um die Tickets prügeln und wirklich jeder der es sehen wollte konnte das auch.
:: Die Show war wesentlich länger als ein normales Konzert und die Jungs echt entspannt. Hier ein paar Statements: „Wir machen das hier zum ersten mal“. „Wir haben dabei auf die X Millionen $ Bühne verzichtet“. „Das hier findet nicht im TV statt. Daher können wir so oft F*** sagen wie wir möchten“. Etc.
:: Natürlich gibt es die üblichen Features wie „Share with friends“, „Become a Fan“, „Embed“ und „Link“.

:: Außerdem nett… Der „Hier kannst Du das neue Album schon einmal vorbestellen Button“. Denn damit gibt es eine direkte Verknüpfung zum Plattenladen. Das Tolle dabei: Man kann ganz entspannt bestellen und muss sich nicht an einem Merchandising Shop in eine riesen Schlange quetschen.

:: Für alle die das Konzert gestern verpasst haben (wie z.B. ich;) lief heute noch mal ein „Re-Livestream“.

Nun wären natürlich folgende Dinge interessant:

:: Wie viele Leute haben das Online Konzert betrachtet?
:: Wie viele sind daraufhin Fan der Facebook Page der Foo Fighters geworden, so dass der Grundstein für eine fortlaufende Kommunikation gelegt ist?

:: Und wie viele Vorbestellungen wurden generiert?

Wenn wir dazu noch Infos bekommen posten wir Sie hier natürlich noch. Aber vielleicht hat ja auch einer von Euch dazu etwas gelesen und postet das hier als Kommentar.

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Social Media = KEIN Allheilmittel… Eindrücke von der dmexco und Frankfurter Buchmesse

Oktober 21st, 2009

Aktuell werden wir auf diverse Veranstaltungen eingeladen, um dort über das Thema Social Media zu referieren oder mit anderen Experten zu diskutieren. Im Folgenden mal zwei aktuelle Beispiele und danach noch ein paar Gedanken zu Stimmungen, Feedbacks, Kommentaren, usw., betreffend den aktuellen Trends und Entwicklungen, die ich bei diesen und anderen Gelegenheiten kürzlich sammeln konnte:

Pannel Diskussion “Social Media: Show me the money – effective ways to advertise” auf der dmexco
Mit Moderator Martin Meyer-Gossner (Director Sales & Marketing, CBS Interactive) und den Panel-Mitgliedern Tim Meier (Brand Manager, Bacardi), Joel Berger (Managing Director GSA & Northern Europe, Fox International Media Germany (MySpace Deutschland), Alison Fennah (Executive Director of the European Interactive Advertising Association EIAA/IAB Europe), Tony Douglas (Innovation Manager, BMW), Felix Holzapfel (Managing Partner, conceptbakery Deutschland) und Blake Chandlee (European Commercial Director, Facebook), der zudem die Intro-Speech gehalten hat.

Leider kann man das Video nicht embedden. Daher bitte einfach das Bild anklicken, dann öffnet sich das in einem neuen Fenster.

dmexco

Fazit: War denke ich eine recht interessante Runde… Zuerst einmal war vor allem die Teilnahme von Facebook spannend. Denn das Unternehmen hat bisher nur sehr vereinzelt Vertreter ins “good old Germany” geschickt. Das wird sich aber nun ändern, da Facebook nun auch offiziell in Deutschland tätig wird. Sowohl vor als auch hinter der Bühne war es interessant zu sehen, dass Facebook und MySpace scheinbar keine steife Konkurrentenrolle leben, sondern die beiden Verterter einen recht lockeren Umgang miteinander pflegen.

Podiumsdiskussion “Social Media – die große Laberattacke?” im Börsenblat Cafe auf der Frankfurter Buchmesse
Bei dieser Veranstaltung ging es einerseits um Social Media im Allgemeinen. Andererseits wurden natürlich auch Themen mit Hinblick auf das Verlagsgeschäft diskutiert. Teilnehmer waren Katharina Scholz (Random House), Ralf Müller (DroemerKnaur), Dieter Rappold (Agentur Knallgrau) und Felix Holzapfel (Conceptbakery).

Hier eine kurze Zusammenfassung einiger wesentlicher Statments: http://www.boersenblatt.net/343345/

Fazit: Selbst relativ klassische Branchen wie das Verlagswesen beginnen langsam aber sicher das Social Media Feld für sich zu entdecken. Abgesehen von Autoren, neuen Büchern & Co. war Social Media neben dem E-Book (zumindest meinem Eindruck nach) eines der Hauptthemen auf der Messe.

Unter dem Strich…
Egal ob Berichten in den Medien, Vorträgen auf Veranstaltungen, Anfragen bei uns und vergleichbaren Agenturen nach zu urteilen… Social Media scheint derzeit mit sieben Meilenstiefeln auf den Deutschen Markt einzumarschieren. Und das finden wir natürlich toll!

Wobei das Thema leider gelegentlich auch ein wenig falsch verstanden und/oder zu sehr gehyped wird. Zumindest einigen Fragen, Anmerkungen, Meinungen, usw. nach zu urteilen, die wir sowohl auf diesen Veranstaltungen erlebt haben aber auch sonst Tag für Tag wahrnehmen. Wir können es nur immer wieder sagen: Wir lieben Social Media! Klar… Ist ja nicht umsonst seit nun mehr als 7 Jahren einer der Grundpfeiler unserer Agentur;) Es ist ein extrem spannendes Umfeld, mit dem sich Unternehmen beschäftigen sollten. ABER…

a) Es ist kein Allheilmittel… Wie bei eigentlich sämtlichen anderen Marketingmaßnahmmen gilt in der Regel auch hier: “Die gesunde Mischung machts”. Sprich Social Media entfaltet seine Wirkung am besten, wenn es im Einklang mit anderen Maßnahmen steht.

b) Entgegen vieler Unkenrufe ist “klassische Werbung” nicht tot und wird wohl auch nie aussterben. Auch das sagen wir immer wieder… “Video did not kill the radio star… Und Social Media auch nicht die klassische Werbung!” So sehr viele von uns sich das auch wünschen;)

c) Auch in der Social Media Küche gilt… “Es wird nix so heiss gegessen wie es gekocht wird”… Man hört immer wieder Stimmen wie “wer sich heute nicht mit dem Thema beschäftigt, kann seinen Laden morgen dicht machen”… Habe ich vor 10, 12 Jahren oder so schon einmal gehört als es um das Thema Internet allgemein ging… War in sehr vielen Branchen damals nicht so und wird auch heute nicht so sein… Wobei natürlich derzeit immer noch einen enormen First Mover Vorteil besteht und man super Möglichkeiten hat vorne weg zu marschieren, anstatt hinterherzulaufen, Trends zu setzen anstatt sie zu kopieren, usw. Aber inwieweit man diese Möglichkeiten und Chancen nutzen möchte bleibt letztendlich jedem Unternehmen selbst überlassen. Wir können und wollen da niemanden missionieren. Denn auch im Web 2.0 kann und sollte man niemanden zu seinem Glück zwingen (auch wenn das zur Zeit doch einige Versuchen, wenn sie wild mit dem “heiligen Social Media Grahl” winken;). Früher oder später wird die Erkenntnis reifen und sich die Nachzügler gewzungenermaßen dem Thema öffnen… Aber da muss man den Unternehmen auch gelegentlich einfach einmal ein wenig Zeit lassen und sie nicht zu sehr drängen. Zu viel Druck, Eile, Panikmache, usw. bewirkt da evtl. genau das Gegenteil von dem was man eigentlich möchte.

d) Und zu guter letzt… Ich bin weiss Gott selber auch ein riesen Twitter Fan, bin seit Anfang 2008 selber dabei, habe ein paar Tausend Follower, usw… Aber der Twitter Bogen wird meiner Meinung nach oftmals leider doch ein wenig überspannt… Klar kann man mit Twitter viele tolle Sachen machen… Egal ob als Privatperson, beruflich oder als Unternehmen… Aber auch die Twitter-Tauben fallen nicht ohne weiteres Zutun gebraten vom Himmel und auch in der 140-Zeichen-Welt fließt nicht nur Milch und Honig… Riesen Wachstum… Klar… Aber man sollte da auch relativ und absolut im Auge behalten… Und absolut hat z.B. Facebook innerhalb der letzten 6 Monate mehr als 50 Mio. neue Nutzer gewonnen. Bei Twitter werden es Ende des Jahres voraussichtlich 18 Mio. sein – insgesamt! Da sollte man die Twitter Kirche doch hin und wieder mal im Dorf lassen… Und das “Kind” nicht blindlings mit unglaublichen Erwartungen auf einen zu hohen Sockel stellen, sondern sich mal in Ruhe gesund entwickeln lassen… Denn die übertriebenen Befürworter sorgen unter Umständen dafür, dass genau eben das nicht passieren wird weil die Plattform den teilweise überzogenen Erwartungen dann doch nicht gerecht wird bzw. werden kann. Und das wollen wird doch alle nicht, oder?

Ändert natürlich nichts daran, dass wir in unserer täglichen Arbeit auch weiterhin auf Twitter, Facebook & Co. setzen werden!;) Aber eben nicht gezwungenermaßen, weil man “heute ja einfach twittern und auf Facebook sein MUSS”, sondern weil es Sinn macht… Und das ist zwar sehr oft, aber eben auch nicht immer und überall der Fall! Das aber nur meine ganz persönliche Meinung…

Und jetzt geh ich mal kurz meinen Heiligenschein polieren und meine mittägliche Portion Weisheit mit Löffeln fressen;)

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Beispiel Virales Marketing in Social Networks

Oktober 8th, 2009

Bei unserer täglichen Arbeit merken wir immer wieder, dass viele Menschen mit dem Begriff „Viral Marketing“ gewöhnlich zu erst einmal ein Video verbinden. Unsere Aufgabe ist es dann in der Regel zu erklären, dass Videos eine tolle Sache sind, aber nur ein kleiner Baustein einer viralen Kampagne.

Nun habe ich vor ein paar Tagen mal wieder ein „Virales Video“ gesehen, das ich überdurchschnittlich gelungen fand. Also zumindest bis zu einem gewissen Grad. Dazu aber dann später mehr.

Für alle, die es bisher noch nicht kennen, hier jetzt erst einmal das Video, um das sich der Beitrag dreht:

Im wesentlichen fand ich an dem Video interessant, dass die virale Verbreitung zumindest nach meinem persönlichen/subjektiven Empfinden stark von Facebook und Twitter geprägt war.

Hier mal der Verlauf, den ich bisher verfolgt habe und der denke ich ganz gut erklärt, was wir unseren Kunden Tag für Tag erklären. Ich sag nur Stichwort „passive Viralität“:

Step 1: Mein erster Kontakt mit dem Video

Am Freitag den 2. Oktober hat Markus folgende Nachricht bei Twitter gepostet:

video-step1

Wobei ich den Tweet gar nicht bei Twitter gesehen habe, sondern in meinem Facebook Newsfeed darüber gestolpert bin. Denn sämtliche Tweets von Markus werden automatisch auch auf Facebook veröffentlicht. Sprich sämtliche Kontakte von Markus hatten die Möglichkeit über das Video zu stolpern – egal, ob auf Twitter oder Facebook.

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Das Ganze hat mir da schon so gut gefallen, dass ich, wie man der Grafik oben entnehmen kann, auf Facebook direkt mal einen Kommentar dazu abgelassen habe. Folge: Nun war auch mein Netzwerk „infiziert“. Denn mein Kommentar taucht im Newsfeed sämtlicher meiner Kontakte auf.

Step 2: Veröffentlichung auf unserer Facebook Page

Weil mir das Video nicht nur mir, sondern sämtlichen Leuten denen ich das am Wochenende gezeigt habe, so viel Freude bereitet hat habe ich das gute Stück am Montag auf unserer conceptbakery Facebook Page gepostet:

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Wie man sehen kann gab es darauf diverse Reaktionen.
1) Insgesamt 16 Leute haben den Button „gefällt mir“ angeklickt. Folge: Richtig… Daraufhin erschien ein Hinweis im Newsfeed sämtlicher Kontakte dieser Personen, dass Person X dieses Video gefällt.
2) Weitere 4 Leute haben einen Kommentar zu diesem Video hinterlassen. Folge: Wieder richtig… Da ist genau das Gleiche wie bei 1) passiert;)

Step 3: Weitere Nutzer veröffentlichen das Video direkt auf Ihrem Profil

Nehmen wir zum Beispiel Richard… Nachdem er auf unserer Facebook Page den Button „gefällt mir“ geklickt hat, hat er sich überlegt, dass ihm das Video sogar so gut gefällt, dass er es noch einmal selber auf seinem eigenen Profil veröffentlicht. Sprich alle seine Kontakte sind somit sogar zwei mal auf das Video hingewiesen worden.

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Auch hier haben wiederum 3 Personen aus Richards Netzwerk gesagt „gefällt mir“. Und all deren Kontakte konnten dies wiederum in ihrem Newsfeed sehen.

Aber auch Scott und Kalle haben das Video über ihr eigenes Profil veröffentlicht, weil sie entweder über eines der Postings weiter oben oder über einen anderen Hinweis auf das Video aufmerksam geworden sind. Und auch dabei wurden wieder verschiedene „Interaktionen“ in Form von „gefällt mir“ oder „Kommentar“ ausgelöst, die zu einer weiteren Verbreitung via den Kontaktnetzwerken von Scott und Kalle geführt haben.

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Lange Rede, kurzer Sinn… Mein Fazit…

Die virale Verbreitung von Inhalten wird heute oftmals von den „Interaktionen“ der Nutzern in Social Networks geprägt. Und ich denke, dass dieses Beispiel ganz gut veranschaulicht, wie so etwas von statten gehen kann. Das Elementarste dabei: Es ist nicht länger eine “Aktion” in Form von “ich nehme einen Link, packe ihn in eine eMail und versende diese dann an einen ausgewählten Kreis meiner Kontakte” erforderlich. Die Botschaft verbreitet sich vielmehr via “passiver Viralität” indem Nutzer mit einer Botschaft “interagieren”.

Und zu guter letzt…

Noch die am Anfang des Beitrags versprochene Auflösung, warum ich das Video nur bis zu einem gewissen Grad gut fand… Wer den Blog hier öfters liest kann sich wahrscheinlich schon denken, was nun kommt;) In dem Video wurde für was genau geworben? Die meisten Leute mit denen ich das zsuammen gesehen haben, dachten der Spot sei von einem schwedischen Möbelhersteller… Was soll ich jetzt als nächstes sonst noch so machen? Handlungsaufforderung? Usw.?

Wirklich rund hätte ich die Aktion gefunden, wenn am Ende der Link zu einer Microsite oder noch besser einer Facebook Fan Page eingebunden worden wäre. Dort hätte man weitere „Word of Mouth Specials“ rund um den Spot kreieren können. Zum Beispiel indem Nutzer Ihre verrücktesten Geschichte erzählen. Oder man hätte die Profile der 3 Hauptdarsteller hinterlegen können, damit man als User Kontakt aufnehmen kann (der Mann im Schrank, der Mann der ihn entdeckt und sein Frau). Oder, oder, oder…

Damit hätte die virale Verbreitung und auch Nachhaltigkeit der Aktion mit einem überschaubaren zusätzlichen Aufwand noch einmal erheblich gesteigert werden können. Und von dort aus hätte man dann auch eine elegante Brücke zu dem Unternehmen/Angebot schlagen können, das sich dahinter verbirgt. Übrigens stammt dies weder aus Schweden noch handelt es sich dabei um einen Möbelhersteller…;)

Aber ein bisschen was zu verbessern gibt es ja immer… Unter dem Strich war das Video auf jeden Fall schon mal echt ein guter Schmunzler… Daher auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank dafür!;)

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Das Facebook Wunder: Rasantes Wachstum + Gewinnzone = (Derzeit) Unschlagbar

September 16th, 2009

Gestern hat der Gründer von Facebook, Marc Zuckerberg, bekannt gegeben, dass Facebook nun über 300 Mio. Nutz verfügt. Damit hat das weltweit größte Social Network innerhalb von nur 5 Monaten 100 Mio. neue Nutzer gewonnen.

Nur zum Vergleich: Wenn das Wachstum weiterhin anhält verfügt Twitter Ende diesen Jahres weltweit insgesamt voraussichtlich über 18 Mio. Nutzer (Quelle: mashable.com). Das entspricht dann gerade mal ca. 6% der aktuellen Nutzer von Facebook. Und da werden bis Ende des Jahres wahrscheinlich auch noch ein bis zwei dazukommen;)

Wobei das Wachstum von Facebook auch in Deutschland deutlich spürbar ist. Mit 6,2 Mio. aktiven Nutzern hat Facebook die bis dahin führenden Anbieter in Deutschland, wie die VZ-Netzwerke und Wer-Kenn-Wen.de, bereits im August hinter sich gelassen (Quelle: Nielsen bzw. faz.net). Bereits im Juli war Facebook im Hinblick auf Unique Visitors vorne weg marschiert (Quelle: Google bzw. meedia.de).

Kein Wunder. Die Marke hat Momentum. Die Plattform die bei weitem umfangreichsten/besten/ausgereiftesten technischen Möglichkeiten. Sie bedient eine äußerst breite Zielgruppe – vom Teenager, über Studenten, junge Erwachsene, Eltern, Geschäftsleute bis hin zu Best-Agern & Co. Kaum ein Anbieter verfügt über eine vergleichbare internationale Marktabdeckung, so dass sich Aufwände für Entwicklung & Co. nicht über einen einzelnen Heimatmarkt, sondern über X Märkte amotisieren. Die Öffnung zu externen Websites bzw. das Zusammenspiel bietet Möglichkeiten die bei anderen Plattformen weitestgehend verwährt bleiben. Und und und…

Natürlich gibt es auch zahlreiche Features bei denen andere Anbieter schneller sind. Aber scheinbar bekommt niemand wesentliche Neuerungen, die nicht aus dem eigenen Haus stammen, dermaßen schnell und intelligent integriert. Unter dem Strich kann man also durchaus sagen, dass Facebook im Großen und Ganzen den Takt der Entwicklung im Bereich Social Networks vorgibt und alle anderen marschieren hinterher.

Doch nicht nur im Bereich technische Entwicklung und Wachstum scheint Facebook weiterhin durch die Decke zu schiessen. Ganz nebenbei verkündete das Unternehmen zeitgleich, dass es im vergangenen Quartal erstmals einen positiven Cash-Flow hatte. Sprich man beginnt jetzt auch langsam aber sicher Geld zu verdienen. Und dies ist nun mal etwas, das leider nur die wenigsten Social Networks von sich behaupten können (zum Vergleich, im April hatten wir bereits berichtet, dass YouTube so etwas in der Größenordnung von 470 Mio. US Dollar Verlust pro Jahr einfährt).

Sprich auch wenn andere Netzwerke ala Twitter zur Zeit extrem gehyped werden und relativ natürlich über ein größeres Wachstum verfügen scheint Facebook sich sowohl im Bereich absolutes Wachstum (um das es letztendlich nun einmal geht) als auch Wirtschaftlichkeit weiter vom Wettbewerb abzusetzen. Und aus unserer Sicht ist derzeit noch kein Wettbewerber in Sicht, der dem Unternehmen diese Position ernsthaft streitig machen kann… In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch Facebook! You rock!!! ;)

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conceptbakery auf der dmexco in Köln

September 11th, 2009

Am 23. und 24. September 2009 öffnet die dmexco – digital marketing exposition & conference – erstmals ihre Pforten in Köln. Sprich in unserem Kiez oder wie man in Köln sagen würde in unserem Veedel. OK… Nicht ganz… Denn unser Büro befindet sich ja nicht wie die Messe auf der Schälsick, sondern auf der “richtigen Seite des Rheins”.

Ok… Genug sinnfrei um den heissen Brei herumgeredet… Wir freuen uns, dass die Veranstaltung nun hier bei uns in Köln ist und  wir als conceptbakery unseren kleinen/bescheidenen Teil dazu beitragen dürfen. Diesmal in Form folgenden Social Media Panels, das zum Abschluss der dmexco am 24.09 in der Congress Hall stattfinden wird.

dmexco

Natürlich stiefeln wir aber an beiden Tagen auch sonst immer mal wieder auf der Messe rum. Wer sich also mit einem unserer Mitarbeiter treffen will, mehr über Guerilla, Viral oder Social Media Marketing erfahren möchte oder einfach nur ein bisl “blödes Zeug” quatschen oder gegen Abend ein Kölsch trinken mag… Nicht zögern, sondern einfach bei uns melden;)