Vier Neuigkeiten von Google
Mai 18th, 2006 | by SFrank |Diese heißen:
Goggle Co-op (www.google.com/coop/)
Google Desktop 4 (desktop.google.de/)
Google Trends (www.google.com/trends)
Google Notebook (www.google.com/notebook)
Google Co-op ist zur Zeit nur auf Englisch erhältlich und speichert Bookmarks, wie zum Beispiel auch del.icio.us.
„Besucher sind dort aufgerufen, eine kollektive Bookmark-Sammlung aufzubauen. Bookmarks lassen sich mit Tags versehen – bei Google Co-op heißen sie Labels – um sie zu klassifizieren. Google hat bereits mit Partnern begonnen, Link-Sammlungen zu Gesundheits- und Reisethemen aufzubauen. (…)Surfer können Links, die von bestimmten Co-op-Nutzern (”Providern”) online gestellt wurden, abonnieren. Google benutzt die abonnierten Links, um die Suchergebnisse zu verbessern.“
Google Destop 4 ist der Nachfolger der des Desktop – Volltextsuchprogramms Google Destop 3, an dem einige Kritik geäußert wurde.
„Die Indexierung lässt sich jetzt manuell starten. Außerdem soll die neue Version schneller erkennen, wenn Dateien auf dem Rechner verschoben wurden. Darüber hinaus wurde Google Desktop stärker mit anderen Google-Diensten verknüpft. Über die Seitenleiste kann der Benutzer zum Beispiel seine Termine bei Google Calendar einbinden.“
Der Service Google Trends…
„…zeigt anhand von Diagrammen, wie populär Begriffe bei den Nutzern der Suchmaschine über den Zeitverlauf waren. Ähnlich wie mit “Zeitgeist” will der Anbieter mit Trends ermöglichen, herauszufinden, welche Personen, Unternehmen oder Themen wann öffentliches Interesse hervorgerufen haben. Eine Lokalisierung der anfragenden IP-Adressen erlaubt außerdem Rückschlüsse auf gesteigertes Interesse in bestimmten Ländern.“
Zu guter Letzt kündigte Google den Service Google Notebook an. Dabei soll es sch um eine Art Notizbuch handelt für „Online Nomaden“ handeln.
„Der Nutzer könne dann während des Surfens Bilder, Texte und Links aus Webseiten herauskopieren, ohne das Browser-Fenster verlassen zu müssen. Diese Inhalte soll er dann online anderen Nutzern zugänglich machen können. Als Beispiel gibt Google Nutzer an, die ihren Urlaub planen. Wenn einer davon spannende Infos zum Urlaubsgebiet findet, könne er diese ins ‚Notebook’ kopieren, mit Anmerkungen versehen und Anderen zukommen lassen.“
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