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	<title>Kommentare zu: Paid Blogging – Evtl. kurzfristige Erfolge vs. langfristiges „Debakel“</title>
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		<title>Von: Felix</title>
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		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 12:24:11 +0000</pubDate>
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		<description>Unter folgenden Link habe ich noch einen kleinen Nachtrag zu diesem Beitrag in Form eines Kommentars hinterlassen:

&lt;a href=&quot;http://ideen.fairmittlung.biz/2007/04/11/bezahlte-blog-beitrage-der-erste-beitrag-den-man-bei-ebay-ersteigern-kann/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://ideen.fairmittlung.biz/2007/04/11/bezahlte-blog-beitrage-der-erste-beitrag-den-man-bei-ebay-ersteigern-kann/&lt;/a&gt;

Kurz gesagt geht es dabei darum, dass wir bezahlte Blogbeiträge nicht grundsätzlich &quot;anprangern&quot; - sondern nur solche, bei denen der Leser nicht erkennt, dass es sich um bezahlte (Schleich)Werbung handelt. Schließlich wird auch niemand dafür kritisiert, wenn er Google Adwords oder Werbebanner in seinen Blog einbindet. Das gleiche sollte also auch für bezahlte Blogbeiträge gelten, die ann aber auch eindeutig als solche zu kennzeichnen sind.

Wobei sich jeder Blogbetreiber natürlich die Frage stellen muss, ob und wenn ja wie viel Werbung er seinen Lesern &quot;zumuten möchte&quot;. Das ist allerdings kein blogspezifisches Problem, sondern betrifft im Prinzip jedes Medium.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unter folgenden Link habe ich noch einen kleinen Nachtrag zu diesem Beitrag in Form eines Kommentars hinterlassen:</p>
<p><a href="http://ideen.fairmittlung.biz/2007/04/11/bezahlte-blog-beitrage-der-erste-beitrag-den-man-bei-ebay-ersteigern-kann/" rel="nofollow">http://ideen.fairmittlung.biz/2007/04/11/bezahlte-blog-beitrage-der-erste-beitrag-den-man-bei-ebay-ersteigern-kann/</a></p>
<p>Kurz gesagt geht es dabei darum, dass wir bezahlte Blogbeiträge nicht grundsätzlich &#8220;anprangern&#8221; &#8211; sondern nur solche, bei denen der Leser nicht erkennt, dass es sich um bezahlte (Schleich)Werbung handelt. Schließlich wird auch niemand dafür kritisiert, wenn er Google Adwords oder Werbebanner in seinen Blog einbindet. Das gleiche sollte also auch für bezahlte Blogbeiträge gelten, die ann aber auch eindeutig als solche zu kennzeichnen sind.</p>
<p>Wobei sich jeder Blogbetreiber natürlich die Frage stellen muss, ob und wenn ja wie viel Werbung er seinen Lesern &#8220;zumuten möchte&#8221;. Das ist allerdings kein blogspezifisches Problem, sondern betrifft im Prinzip jedes Medium.</p>
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