W&V Serie - Die besten Kampagnen der Welt
Juni 17th, 2008 | by FHolzapfel |In der aktuellen Ausgabe (Nr. 24 vom 12. Juni 2008) hat W&V eine Serie mit dem Titel „Was die Champions besser machen - Die besten Kampagnen der Welt“ gestartet.
Hier eine kurze Zusammenfassung der sechs wesentlichen Faktoren, welche heutzutage erfolgreiche Kampagnen auszeichnen:
1. Überraschung
Herausragende Kampagnen werden in einer überraschenden und unerwarteten Weise umgesetzt. Werbung darf nicht ausschließlich nach Werbung aussehen.
2. Entertainment
Aufgrund des veränderten Medien-Nutzungsverhaltens (steigende Anzahl TV-Sender, Internet, usw.) unterscheiden sich erfolgreiche Kampagnen heute erheblich von Kampagnen die noch vor einigen Jahren die Maßstäbe gesetzt haben. Im Mittelpunkt steht heute weniger die Werbung an sich, sondern eher die Unterhaltung (hoher Entertainment Faktor).
3. Taten statt Worte
Es wird immer unwichtiger was Werbetreibende Unternehmen sagen. Heute zählt, was sie machen. Sprich wir nähern uns dem Ende der Ära, in der ein simpler guter Werbespruch ausreichte, um die Kunden in Scharen zu begeistern.
4. Relevante Botschaften
Gute Kampagnen behandeln Themen und verbreiten Botschaften, welche die Zielgruppen ansprechen. Und nicht jene, welche die Marketingabteilungen gerne sehen möchten.
Anmerkung unsererseits: “Klingt trivial und nicht neu, ist aber auch nach unserer Erfahrung immer wieder ein äußerst wichtiger Punkt. Wobei diese beiden Faktoren optimalerweise natürlich Hand in Hand gehen.”
5. Schaffung von Erlebniswelten
Erfolgreiche Kampagnen drehen sich weniger darum Produkte „klassisch“ zu bewerben. Sie schaffen Erlebniswelten für die Zielgruppen und ebnen auf diese Weise den Weg zu der umworbenen Marke. Dabei gilt: Nicht den Leuten sagen, was cool ist, sondern lieber Dinge einbinden von denen die umworbenen Zielgruppen bereits sagen „das ist cool“.
6. WOM, Viral & Co.
Internet und PR spielen im Rahmen einer Word-Of-Mouth oder Viral Kampagne inzwischen bei fast ALLEN erfolgreichen Kampagnen eine ZENTRALE Rolle.



















