Und zack und wech…
Februar 12th, 2009 | by Swantje |Wer kennt das nicht? Kaum konnte man dem Biergenuss frönen, süchtelt es einem nach einer Zigarette. Nicht dass mich diese Eigenschaft ausmachen würde, aber man kennt dies ja auch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Wie dem auch sei…
Da das Rauchen ja nun mehr nur noch in ausgewiesenen Gaststätten erlaubt und/oder dort auch gelebt wird, müssen jenewelche, die dem Glimmstengel nicht wiederstehen können, den Weg nach Draußen suchen um ihrer Sucht hinzugeben. Dumm nur, wenn man sein so eben frisch angenipptes Bierchen – hierzulande vorzugweise Kölsch – drinnen stehen lässt und sich die Bedienung denkt „Och, das Glas ist ja halb leer… Dann nehme ich es mal mit.“ Nach dem Spchteln kommt man dann hinein und weg ist das leckere Gebräu. Nicht nur dumm gelaufen, sondern kann dies ja auch mit der Zeit ins Geld gehen.
Das dachte sich wohl auch der Herr Simon Hartley aus England und nahm dies zum Anlass, die sogenannten “Drink Bouncers (TM)” zu entwickeln.
“Glass covers that are so universal they will fit almost any glass in pubs, bars and restaurants.”
So heute gelesen im ANDERSdenken Blog.

Diese Drink Bouncers (TM) haben´s echt drauf… Neben ihrem Nutzen, dass die noch teils befüllten Gläser nicht einfach weggenommen und entleert werden, bringen sie auch noch den Vorteil einer Werbefläche mit sich!
Da kann ich mich auch nur anschließen… Problem erkannt, um die Ecke gedacht, Lösung gefunden und auf den Markt gebracht. Prost;)
No related posts.
